{"id":22884,"date":"2026-06-03T09:51:56","date_gmt":"2026-06-03T07:51:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/?post_type=cpt_press&#038;p=22884"},"modified":"2026-06-03T11:05:38","modified_gmt":"2026-06-03T09:05:38","slug":"mint-challenge-2026","status":"publish","type":"cpt_press","link":"https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/en\/presse-artikel\/mint-challenge-2026\/","title":{"rendered":"MINT Challenge 2026: Junge Forscher:innen zeigten ihre Projekte"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_22923\" aria-describedby=\"caption-attachment-22923\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22923\" src=\"https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-mint-challenge-sieger-mit-partner_WEB-1024x683.jpg\" alt=\"Siegerteams der MINT Challenge 2026 gemeinsam mit Vertreter:innen der Partnerorganisationen bei der Abschlussveranstaltung auf der B\u00fchne.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-mint-challenge-sieger-mit-partner_WEB-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-mint-challenge-sieger-mit-partner_WEB-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-mint-challenge-sieger-mit-partner_WEB-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-mint-challenge-sieger-mit-partner_WEB-640x427.jpg 640w, https:\/\/www.innovation-salzburg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-mint-challenge-sieger-mit-partner_WEB.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22923\" class=\"wp-caption-text\"><em>Gruppenfoto mit allen Sieger:innen der MINT Challenge 2026 und Partner:innen sowie Jury, Foto: Innovation Salzburg\/Benedikt Schemmer<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p><em><strong>\u00dcber 300 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus dem ganzen Bundesland t\u00fcftelten, experimentierten und entwickelten in den vergangenen Wochen eigene Projekte. Die besten Teams pr\u00e4sentierten ihre Ideen nun bei der MINT Challenge 2026 in der BAUAkademie Salzburg.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mensch vs. Maschine, Alltagsbakterien, DNA, Klima oder ein eigenes Naschlabor \u2013 die Forschungsfragen der Sch\u00fcler:innen waren ebenso vielf\u00e4ltig wie kreativ. Insgesamt nahmen neun Salzburger MINT-Mittelschulen an der zweiten MINT-Challenge teil. 317 Sch\u00fcler:innen im Alter von 11 bis 13 Jahren arbeiteten zw\u00f6lf Wochen lang an rund 150 Projekten aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Informatik und kreatives Probleml\u00f6sen. Pro Klasse qualifizierte sich jeweils das beste Team f\u00fcr das Finale, wo 16 Teams mit 29 Sch\u00fcler:innen ihre Arbeiten vor Publikum und Fachjury pr\u00e4sentierten.<\/p>\n<p>\u201eDie MINT Challenge zeigt, was m\u00f6glich ist, wenn Kinder und Jugendliche die Gelegenheit bekommen, eigenen Fragen nachzugehen. In den vergangenen zw\u00f6lf Wochen sind beeindruckende Projekte entstanden, die von Neugier, Kreativit\u00e4t und Ausdauer gepr\u00e4gt waren. Besonders sch\u00f6n ist zu sehen, mit welchem Selbstbewusstsein die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Ideen pr\u00e4sentieren\u201c, sagt <strong>Carmen Wageneder-Schmid<\/strong>, Leiterin der <a href=\"http:\/\/www.mint-salzburg.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MINT Salzburg<\/a> Koordinationsstelle bei Innovation Salzburg.<\/p>\n<p>Dass dabei weit mehr als Fachwissen vermittelt wird, betont auch <strong>Bildungsdirektor Rudolf Mair<\/strong>: \u201eMINT-Mittelschulen lassen den Mehrwert der naturwissenschaftlich-technischen Bildung deutlich werden, indem M\u00e4dchen und Buben gleicherma\u00dfen neben den spezifischen fachlichen Kompetenzen auch ihre Schl\u00fcsselkompetenzen kritisches Denken, Kreativit\u00e4t, Kollaboration und Kommunikation anhand der Forschungsprozesse ausbilden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Die MINT Challenge soll Kindern und Jugendlichen zeigen, wie spannend Forschen, Entwickeln und Probleml\u00f6sen sein kann \u2013 und gleichzeitig Perspektiven f\u00fcr ihre Zukunft er\u00f6ffnen. \u201eGerade in der Industrie werden junge Menschen mit Ideen, technischem Verst\u00e4ndnis und Begeisterung f\u00fcr MINT dringend gebraucht. Viele spannende Berufe und gro\u00dfe Chancen warten auf die Fachkr\u00e4fte von morgen \u2013 in regionalen Betrieben genauso wie in internationalen Unternehmen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Marianne Kusejko<\/strong>, Vizepr\u00e4sidentin der Industriellenvereinigung Salzburg und der Wirtschaftskammer Salzburg.<\/p>\n<p>F\u00fcr <strong>Bildungslandesr\u00e4tin Daniela Gutschi<\/strong> steht fest: \u201eMINT ist die Zukunft, diese Bereiche sind in der Berufswelt unheimlich gefragt und werden es auch bleiben. Der freundschaftliche Wettbewerb hat gezeigt, was f\u00fcr ein hohes Niveau an Fachwissen durch entsprechende\u00a0Spezialisierung bereits auf Ebene der Mittelschulen vermittelt werden kann.\u201c<\/p>\n<p>Die Projekte wurden von einer Fachjury bewertet: Lucia Eder (Bildungsdirektion Salzburg), Markus Herbst (Universit\u00e4t Salzburg), Christoph Baier (W&amp;H Dentaltechnik), Melanie Hinterberger (MINT-Region Pongau) sowie Marlene Dietrich-Gsenger (MAKI \u2013 Makerspace f\u00fcr Kids). Die Entscheidung fiel der Jury angesichts der hohen Qualit\u00e4t der Projekte nicht leicht. Am Ende \u00fcberzeugten zwei Teams gleicherma\u00dfen und teilten sich den ersten Platz.<\/p>\n<h2>Die Gewinnerteams der MINT Challenge 2026<\/h2>\n<p><strong>Platz 1: Climate Crew \u2013 David2 \u2013 Beat the Heat (David M\u00f6sl und David Eisl, MS Strobl)<\/strong><br \/>\nKlassenpreis: Workshop bei den School MakerDays, zur Verf\u00fcgung gestellt von Making in Salzburg<br \/>\npers\u00f6nlicher Preis: mBot (programmierbarer Miniroboter)<\/p>\n<p><strong>Platz 1: Physics Battle \u2013 Druckluft vs. Schwerkraft (Nathanael Schaidreiter, MS Schwarzach)<\/strong><br \/>\nKlassenpreis: Maker Workshop f\u00fcr Pionier:innen, zur Verf\u00fcgung gestellt von der Pioniergarage Salzburg<br \/>\npers\u00f6nlicher Preis: mBot (programmierbarer Miniroboter)<\/p>\n<p><strong>Platz 3: DNA \u2013 Der Bauplan des Lebens (Isabella H\u00f6ller, Mirjam Reichholf und Theresa Zotter, MS Mittersill)<\/strong><br \/>\nKlassenpreis: Entdeckungstour zwischen realen und virtuellen Welten, zur Verf\u00fcgung gestellt vom iDEAS:lab der Universit\u00e4t Salzburg<br \/>\npers\u00f6nlicher Preis: Selbstbaulautsprecher<\/p>\n<p>Auch das Publikum war gefragt: Die Besucher:innen konnten ihre Stimme mittels einer Murmel abgeben und ihr Lieblingsprojekt w\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>Publikumspreis: Climate Crew \u2013 David2 \u2013 Beat the Heat (David M\u00f6sl und David Eisl, MS Strobl)<\/strong><br \/>\nKlassenpreis: Entdeckungstour zwischen realen und virtuellen Welten, zur Verf\u00fcgung gestellt vom iDEAS:lab der Universit\u00e4t Salzburg<br \/>\npers\u00f6nlicher Preis: Cyborg Hand<\/p>\n<h2>Beeindruckende Leistungen der jungen Forscher:innen<\/h2>\n<p>Die Jury betonte, wie schwer die Entscheidung angesichts der hohen Qualit\u00e4t der Projekte gefallen sei. Besonders beeindruckt zeigten sich die Juror:innen davon, mit welchem Selbstbewusstsein die Sch\u00fcler:innen ihre Projekte vor mehr als 300 Besucher:innen pr\u00e4sentierten, auf der B\u00fchne ihre Forschungsergebnisse vorstellten und bei den Marktst\u00e4nden alle Fragen beantworteten. Ebenso hervorgehoben wurden die Kreativit\u00e4t der Projekte, der gro\u00dfe Einsatz der Teams und die Qualit\u00e4t der Forschungsarbeiten. Ihr gemeinsamer Appell: \u201eBleibt neugierig und stellt weiterhin Fragen!\u201c<\/p>\n<p>Die Begeisterung war auch bei den Teilnehmer:innen sp\u00fcrbar. Eine Sch\u00fclerin berichtete, dass ihr die Arbeit am Projekt und die Pr\u00e4sentation bei der MINT Challenge besonders viel Spa\u00df gemacht habe. Ein Sch\u00fcler erz\u00e4hlte, dass die besten Projekte bereits zuvor an seiner Schule bei einem Vorentscheid von einer Jury aus Eltern ausgew\u00e4hlt wurden. Dabei konnte er sich nicht nur f\u00fcr das gro\u00dfe Finale der MINT Challenge qualifizieren, sondern hat auch einen 3D-Drucker gewonnen.<\/p>\n<p>Dass die Projekte so unterschiedlich und kreativ ausfielen, sei kein Zufall: \u201eWir haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Forschungsthemen selbst ausw\u00e4hlen lassen. Je mehr Freiraum sie bekommen, desto kreativer und spannender werden die Fragestellungen und Ergebnisse\u201c, erkl\u00e4rte eine Lehrperson.<\/p>\n<h2>Zahlen, Daten, Fakten zur MINT Challenge 2026<\/h2>\n<ul>\n<li>12 Wochen Projektarbeit<\/li>\n<li>9 MINT-Mittelschulen aus Salzburg<\/li>\n<li>317 teilnehmende Sch\u00fcler:innen<\/li>\n<li>rund 150 entwickelte Projekte<\/li>\n<li>16 Finalteams<\/li>\n<li>29 Sch\u00fcler:innen im Finale<\/li>\n<\/ul>\n<h4>\u00dcber die MINT Challenge<\/h4>\n<p>Hinter der MINT Challenge steht ein breites Netzwerk engagierter Partner:innen aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und \u00f6ffentlicher Hand: Bildungsdirektion Salzburg, MINT Salzburg, Innovation Salzburg, Pongau entwickelt Potenziale, Land Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg mit Sparte Industrie und Stabstelle Bildung, Industriellenvereinigung Salzburg und Verband der Chemielehrer:innen \u00d6sterreichs.<\/p>\n<p>Gemeinsam setzen sie sich daf\u00fcr ein, Kindern und Jugendlichen fr\u00fchzeitig Einblicke in Forschung, Technik und naturwissenschaftliches Arbeiten zu erm\u00f6glichen und die Begeisterung f\u00fcr diese Themen nachhaltig zu f\u00f6rdern. Die MINT Challenge richtet sich an MINT-Mittelschulen und findet alle zwei Jahre statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 300 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus dem ganzen Bundesland t\u00fcftelten, experimentierten und entwickelten in den vergangenen Wochen eigene Projekte. 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